Das Vorstellungsgespräch hat mich begeistert!

Von ihrem ursprünglichen Berufswunsch rückte Mareike Finger früh ab. Heute macht sie ihren Weg beim APD in Gelsenkirchen – und schwärmt.

Mareike Fingers Berufswunsch, Hebamme zu werden, platzte, als sie 16 Jahre alt war. „Leider war ich für den Beruf noch zu jung“, berichtet sie. „Ich wollte schon immer mit Menschen zusammenarbeiten und ihnen helfen“, sagt sie. Sie absolvierte die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem Dortmunder Krankenhaus. Danach entschied sie sich für eine Stelle im ambulanten Pflegedienst. „Ich wollte unterwegs sein, zu den Menschen nach Hause fahren. Die Arbeit im stationären Bereich ist nichts für mich“, sagt sie.

Triebfeder Wissensdurst

Wissensdurst ist Mareike Fingers Triebfeder. So reichte ihr eine Ausbildung nicht aus, und den Job wollte sie auch nicht bis zur Rente machen. Nach ein paar Jahren holte sie das Abitur nach und arbeitete währenddessen in Teilzeit in der Pflege. Danach absolvierte sie ein Studium im Gesundheits- und Pflegemanagement in Münster und beendete es nach drei Jahren mit einem Bachelor-Abschluss.

Frau Finger führte danach viele Vorstellungsgespräche. Mit Abstand überzeugte sie nur ein Arbeitgeber: „Mein Vorstellungsgespräch beim APD hatte ich mit Herrn Hasenau. Von ihm und von dem Unternehmen war ich sofort begeistert“, berichtet Mareike Finger. „Das moderne Gebäude, die Arbeitsplatzausstattung, der freundliche und wertschätzende Umgang miteinander und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten gaben den Ausschlag dafür, dass ich mich für den APD entschied.“

Wichtige Schnittstellenfunktion

Heute ist die 29-Jährige Qualitätsbeauftragte und Ausbildungskoordinatorin beim APD und hat als solche eine wichtige Schnittstellenfunktion. „Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen“, berichtet Frau Finger. „Und ich bin sowohl nah an der Pflege als auch nah an den Mitarbeitenden.“

Hier findet die Arbeit einen…

Zusammen mit ihrem Kollegen Björn Schulte entwickelte sie einen Einstellungstest für Auszubildende. „Wir nehmen nicht jeden, auch wenn Pflegekräfte am Markt rar gesät sind“, betont Mareike Finger. Das systematische Auswahlverfahren hilft dem APD bei der Wahl der Besten. Beim Einstellungstest werden beispielsweise das Allgemeinwissen und Fragen zum Unternehmen gestellt. Auch Textaufgaben, Bruchrechnung, Rechtschreibung, Englischkenntnisse gehören dazu. Außerdem müssen sich die Bewerberinnen und Bewerber mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Was erwarten Sie vom Betrieb, was sind Ihre Stärken/Ihre Schwächen, was stellen Sie sich unter einem guten Arbeitgeber vor? „All das wollen wir von den Menschen wissen, die sich bei uns bewerben“, sagt Mareike Finger.

Gut für die Zukunft gerüstet

Auf ihre berufliche Zukunft angesprochen, sagt sie: „Durch die Expansion des APD erschließen sich einem viele Möglichkeiten, um beruflich weiterzukommen. Die Arbeit geht hier nie aus, sie findet einen. Ich bin sehr stolz, bei solch einem tollen Unternehmen zu arbeiten.“